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Beziehungsreiche
„He-Da“-Sitzung der „Wiesbadener Funken“ in der Galatea-Anlage
Vom 12.02.2001
Wieder ziehen bekannte Wiesbadener als „Kuriere“ mit Block
und Stift los, um von verschiedenen Sitzungen dieser Fastnachtssaison zu
berichten. Diesmal war Hertie-Filialleiter Thomas du Buy Bericht erstattende
unterwegs.
Die Teenies des Gardeballetts der Funken präsentierten einen optisch und
stilvollen Leckerbissen. Nach der vehement geforderten Zugabe (Ausbildung
Heike Lohr, Betreuung Claudia Müller und Kerstin Glätzer) betrat das
„Missgeschick“ Christel Bode die Bühne und verschaffte sich das mitleidsvolle
Verständnis des Publikums, insbesondere als Leit(-d)-figur der Weiblichkeit
und der Häme der Herrlichkeit. Teilnehmerinnen an Miss-Wahlen haben es nun
mal schwer, welchem Ideal sollen sie entsprechen? Dem Eigenem oder dem der
Männer? „Fett wird nun mal ranzig, wenn es über zwanzig ist.“
Eine glänzend echte Darstellung weiblicher Selbstironie. – Kompliment!
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